In unsicheren Zeiten innere Ressourcen aktivieren und Ruhe bewahren. Gemeinsam.

Achtsam. Wirksam. Jetzt.


Fühlst du dich regelrecht unter der heutigen Informationsflut begraben? Spürst du schon morgens nach dem Aufstehen gelegentlich oder öfter Druck im Nacken? Bist du (manchmal) überfordert, erschöpft oder überreizt? Wenn ja, kann ich dich beruhigen. Damit bist du nicht allein. In Zeiten, in denen Stress gesellschaftlich das "New-Normal" ist und viele Menschen mit Belastungssymptomen kämpfen, begleite ich Organisationen und Unternehmen präventiv dabei, mehr in Balance zu kommen. Das passiert durch eine Übung, die der täglichen Spannung entgegenwirkt und sich fast mühelos in den Alltag integrieren lässt: Achtsamkeit. Ich weiß aus eigener Erfahrung, welchen Unterschied diese Praxis macht. Sie fand mich, als ich großer Not steckte und erkannte darin den rettenden Anker, den ich umsonst jahrelang überall gesucht hatte.

Binnen kurzer Zeit sehe ich Fortschritte in den Gruppen, die sich mir anvertrauen. Nach einer gemeinsamen Stunde verändert sich etwas - in der Atmosphäre, der Kommunikation, in der Art, wie Menschen mit sich und anderen umgehen. Sie spüren erneut Sinnhaftigkeit, fühlen sich stabiler, haben spontan Zugang zu einer Leichtigkeit, die abhandengekommen schien. Die Erfahrung bestätigt: Spannung lässt sich mindern. Sogar relativ schnell. Es braucht nur entsprechende Impulse und einen geeigneten Rahmen, in dem Menschen sich die Erlaubnis zum Durchatmen geben. Diesen Raum können wir gemeinsam kreieren! Das Arbeitsklima und persönliche Beziehungen profitieren gleichermaßen.

Unternehmen wie Google, SAP und Upstalsboom haben die Vorzüge der Achtsamkeit erkannt. Prävention, die nachhaltig unterstützt, ist besser als das beste Schadensmanagement! Es gibt zu dem Fortschritt dieser Unternehmen eine Studie, die auf dieser Seite zu finden ist, unter "Achtsamkeit für Unternehmen".

Waking World ist eine Einladung, innere Ressourcen zu aktivieren. Diese sind in jedem Team, in jedem Menschen, angelegt und nur oft vom Lärm des Alltags überdeckt. Wir können diese innere Kraft als Widerstandskraft oder auch als Resilienz betiteln. Sie ist uns angeboren und wartet darauf, aktiviert zu werden. Das ist eine gute Nachricht, meinst du nicht auch?

Wenn du neugierig bist, was eine Schulung in Achtsamkeit für deine Organisation und dich bedeuten könnte, stelle ich mich gerne an dieser Stelle vor und zeige dir, was ich anbiete:

Das Projekt

Für die jeweilige Organisation wird ein einzigartiges  Projekt gestartet, dass die Belegschaft interaktiv mitgestalten kann. Es geht dabei z.B. darum, einen Rahmen zu kreieren, der für die Schulungen hilfreich ist. Daneben gestalten wir gemeinsam regenerative Freiräume, welche den Teilnehmenden langfristig zugute kommen. In den Workshops gibt es kurze Impulsvorträge. Außerdem werden Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit kultiviert, was in der Regel bereits nach kurzer Zeit einen Abbau von Spannung ermöglicht. Stressoren werden gezielt aufgespürt und gemindert. Dann wird das Erlernte schrittweise in den Alltag  überführt. Die nachhaltige Wirkung wird somit am Arbeitsplatz, als auch in der Freizeit, mit etwas Übung erfahrbar. 

Meine Kunden

Vertrauen und Verlässlichkeit ist das Fundament unserer erfolgreichen Zusammenarbeit. Meine Klienten sind innovative Arbeitgeber, die das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter*innen fördern möchten und für Veränderung bereit sind. Auch wenn neue Prozesse zuweilen beängstigend sein können und viel Energie erfordern. Wer gerne Verantwortung trägt, benötigt aufgrund der vielen Aufgaben eine wirksame Praxis, die täglich, mit minimalem Aufwand, trägt. Auf sich zu achten ist keine Schwäche, sondern bewahrt vor Schaden und ist zudem verantwortungsvoll! Denn ein frühzeitiges Erkennen (Achtsamkeit) der Warnsignale reduziert Ausfälle. Nicht kurzfristige Ziele sind von Bedeutung, sondern solche, die uns langfristig stärken, Sinn vermitteln und uns gesund erhalten.




Meine Motivation

Man kann sagen, dass Stress einer Epidemie ähnlich geworden ist. Viele wissen nicht mehr, wie sie ihren Alltag bewältigen können: Familie, Beruf und selbst Freizeit fordern heraus. Daraus resultiert, dass man sogar Aktionen unterlässt, die das Wohlbefinden fördern. Die ersten Berührungspunkte mit Überarbeitung hatte ich durch meine Mutter. Als alleinerziehende Frau war sie im Burnout. Sie wendete sich Techniken der Autosuggestion und Meditation zu. Ihrer Aussage nach, hat das damals ihr Leben gerettet. Etwa zwanzig Jahre später ging es mir ähnlich: Ich fühlte mich an meiner Grenze und wusste nicht weiter. Ich rief das Wissen um Meditation und Innenschau ab und erzielte mit einem intensiven Kraftaufwand einen Durchbruch. Nun gebe ich Hilfe zur Selbsthilfe und freue mich, wenn die Teilnehmer*innen in den Workshops in ihrem Rhythmus Fortschritte machen!


Warum der Titel "Waking World"?

Was bedeutet diese Alliteration? Ich spreche hiermit die verschiedenen Herausforderungen an, die rasant und unaufhaltsam voranschreiten. Diese zeigen sich zum Beispiel in Form von Kriegen, Umweltkatastrophen, rapider KI-Entwicklung und sonstigen gesellschaftlichen Umbrüchen, die viele Fragezeichen aufwerfen und für Unsicherheit sorgen. Doch obwohl besorgniserregende Erfahrungen Teil unseres Erlebens sind, gibt es auch die Möglichkeit zu einem globalen, positiven Wandel, einem möglichen Erwachen, welches aus dem Chaos hervorgeht. Die Krise ist eine Chance! An dieser Stelle kommt Achtsamkeit ins Spiel: Sie führt uns zum Sinn zurück, hilft beim Abbau von Stress und führt zu Handlungsfähigkeit, damit wir nicht von der Lawine der Veränderungen begraben werden. An diesem Punkt ist für mich nicht die Frage ob Achtsamkeit hilft, sondern ob du von ihr Gebrauch machst.